Nur ein ganz wenig ermattet vom Reisen und der Hitze, schauen wir dem letzten Morgenrot entgegen, bevor wir unseren Rückflug mit Stopover in Hongkong starten.
Freitag, 25. März 2011
Dienstag, 22. März 2011
Traum und Alptraum - Nordqueensland, Daintree
Augen auf und ein guter Guide, dann lassen sich die Salzwasser-Krokodile im Daintree-River entdecken. Alleine möchte man diesen über 4 Meter langen Monstern jedoch nicht begegnen. Nach langen Regentagen, war uns dann ein traumhafter Tag für den Ausflug ins Great Barrier Reef gegönnt. So farbig, vielfältig und mit so glasklarem Wasser konnten wir die Unterwasserwelt noch nie sehen. Leider ist die Unterwasserkamera nun langsam Ferienmüde und gab den Geist auf.Wir saugen die Eindrücke unserer letzten Tagen in Australien auf, um sie für Tag- und Nachtträume zur Verfügung zu haben.
Unser zweitletzter Campplatz an diesem Strand (Bild) ist ebenfalls eine Augenweide, nicht wahr?
Dienstag, 15. März 2011
Vorhang auf, Vorhang zu. Townsville – Mission Beach
Durch laue Winde segeln, im Regenwald an Ameisen lecken und das goldene Netz der gleichnamigen Spinne bewundern, am Abend den Sternenhimmel um das Kreuz des Südens bewundern und am Tag durch Korallenriffe schnorcheln. Für das hat es gereicht, gleich danach schloss sich der Regenvorhang wieder und wir fuhren mit dem Camper durchs Grau. In Townsville verkrochen wir uns ins Aquarium mit Imax, am dritten Tag aber weckte uns die Sonne und wir konnten die Magnetic Island, 20 Min. vor der Küste, besichtigen. Wir sind nun im Zyklon-Gebiet und sind betroffen von der Heftigkeit der Verwüstung. Es ist, als hätte eine Bombe eingeschlagen.
Und schon beginnt es wieder zu regnen. Für uns ein kleiner Frust, für die Bewohner der Häuser mit leckem Dach aber ein echtes Problem.
Donnerstag, 10. März 2011
Weisse Sonntags - Inseln
Mit Bangen, in strömendem Regen erwarteten wir den Segeltörn durch die Whitsunday Islands. Und oh Wunder, der Himmel öffnete sich (unseren Gebeten) und gönnte uns drei wunderbare Tage.
Die Crew auf dem Schiff bemühte sich um unser Wohl und brachte uns viel über das Leben über und unter Wasser in diesem National- und Seepark, diesem UNESCO Weltkulturerbe bei.
Samstag, 5. März 2011
Melancholie in der Südsee, Airlie Beach
Die Tropen halten, was sie versprechen. Es ist düppig heiss. Die Australier meiden dieses Gebiet in dieser Jahreszeit. Dafür hat es für uns umso mehr Platz. Und die Angebote sind sehr günstig. Dennoch hängt eine eigenartige Atmosphäre über diesem von Wind und Wetter so gebeutelten Land. Die Prospekte für die Whitsundays-Touren sind mit „Give us a break“ überschrieben - so ungefähr, "mach mal Pause". Die Saison lief schlecht, wir aber profitieren von Sonderangeboten. Am Dienstag gehen wir auf einen dreitägigen Segeltörn, den wir kurzfristig buchen konnten. Allerdings warten auf uns im warmen Wasser die sehr giftigen Boxjellifische, eine Quallenart mit sehr schmerzhaftem, psychotisierendem oder tödlichem Gift. Also das übliche, wie an Land mit den Schlangen und Spinnen auch. Mal sehen, ob wir es überleben. Ansonsten ein herzliches Blubber Blubber.
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