Sand zwischen den Zehen, Bula Bula Gesang, im Schatten von Kokospalmen ligen. Das Wasser glasklar und die Tiefe smaragdgrün. So habe ich es mir erträumt und so ist es nun auch. Schon die Fahrt hierher, an verschiedenen kleineren und grösseren Insel vorbei, war traumhaft. Wir sind vom schnellen Katamaran auf ein kleines Boot umgestiegen und damit zum Mantaray Island Resort gefahren. Hier wurden wir mit Gesang und dem Willkommensgruss „Bula!“ empfangen. Unsere kleine Pfahlbauhütte steht in einem tropischen Garten am Hang und hat eine kleine Veranda. Duschen und Plumpsklo sind Gemeinschaftssache. Vom Balkon des höher gelegenen Restaurants sieht man über das Grün hinweg in eine wunderbar Bucht.
Bereits die erste Schnorcheltour zeigt eine wunderbar reiche Unterwasserwelt. Am zweiten Tag besichtigten wir auf einer nahe gelegen Insel ein Fiji-Dorf. Sehr einfach leben die Menschen hier in einer sehr geschlossenen (Sippen-)Gesellschaft. Alles was die „Welt“ bewegt, passiert hier. Kein Shopping, keine Ablenkung, primitiv im besten Sinn. Doch könnten wir uns ein Leben hier wirklich vorstellen?

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